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Wilhelm Tell
Repression


Stalinistischer Schauprozeß gegen Jürgen Graf und Gerhard Förster

Schweiz erweist sich als gelehriger Schüler von Kohls Verfolgungsprogramm gegen Geschichtsaufklärer!


Der Schweizer Staatsanwalt Aufdenblatten versuchte im Prozess gegen Jürgen Graf und Gerhard Förster den deutschen Menschenrechtsschänder Klein zu überbieten: Professor Faurisson liess er als Zeugen der Verteidigung auf Anordnung der jüdischen Nebenkläger nicht aussagen, dem anderen Zeugen verlangte er bei Strafandrohung ab, nur das zu sagen, was er als Staatsanwalt bereits in die Anklageschrift gegen den KZ-Forscher Graf und seinen Verleger geschrieben hatte. Die Schweizerfeinde in der Schweiz sind zusammen mit den Antideutschen in Deutschland stolz auf diesen neuen Stern am Holocaust-Verfolgungshimmel.

Am 21. Juli 1998 erging das Urteil des Badener Bezirksgerichts gegen den KZ-Forscher Jürgen Graf und seinen Verleger Gerhard Förster. Beide wurden der "Leugnung des Holocaust" für schuldig befunden. Der 78jährige todkranke Förster muss für 12 Monate ins Gefängnis und Graf für 15 Monate. Des weiteren ist Förster auferlegt 12.000 Franken Geldstrafe zu bezahlen während Grafs Geldstrafe auf 8.000 Franken festgesetzt wurde.

Der Straftatbestand, so die von Deutschland den Schweizern aufgedrückte Argumentation, sei dadurch erfüllt, dass Autor Graf ebenso wie sein Verleger Förster mit der Bestreitung von Tötungsgaskammern in Auschwitz rassistische Hetze verbreiteten, obwohl der zugrunde liegende Paragraph des Schweizer Strafgesetzbuchs (261bis) weder die Mindestzahl von Holocaust-Juden festlegt, noch die Methoden (Tatwaffe) des Holocaust definiert.

Daran erkennt man die deutsche Handschrift bei den Verfolgungen in der Schweiz. Auch in Deutschland gibt es keinerlei feste Werte im Strafgesetz bezüglich einer Mindestzahl von umgekommenen Juden bzw. wie und durch wen Juden umgekommen sind. Und dennoch quellen Deutschlands Verliese mit KZ-Forschern über, weil diese aufgrund von forensischen Untersuchungsmethoden zu anderen Ergebnissen gekommen sind als das Strafgesetzbuch uns als Glaubenszwang auferlegt.

Der Schweizer Staatsanwalt Dominik Aufdenblatten dürfte sich regelmässig mit Deutschlands berüchtigstem Menschenrechtsbrecher, H. Heiko Klein, getroffen und die Vorgehensweise seiner terroristischen Verfolgungsstrategie ausgetüftelt haben.

Beide Angeklagten brachten zu ihrer Verteidigung zwei der kompetentesten Experten auf dem Gebiet der KZ-Geschichtsforschung mit. Nämlich Professor Robert Faurisson aus Frankreich und Dipl. Ing. Wolfgang Fröhlich aus Österreich. Auf Antrag der jüdischen Nebenkläger durfte Professor Faurisson nicht aussagen, während der Sachverständige Fröhlich als Zeuge mit Maulkorbauflage zugelassen wurde.

Der Ingenieur stellte dem Gericht seine Qualifikation unter Beweis indem er dartat, dass sein Spezialgebiet die Verfahrenstechnik und der Umgang mit Gas sei. Er erläuterte, dass er unzählige Male Begasungen zur Vernichtung von Ungeziefer durchgeführt habe. Hauptsächlich aber zur Abtötung von Krankheitskeimen. Der Sachverständige wurde von der Vorsitzenden Richterin Andrea Staubli belehrt, dass Falschaussagen strafbar seien. Gleichzeitig wollte sie von ihm wissen, ob die Bücher von Jürgen Graf wissenschaftlichen Charakter trügen. Fröhlich erwiderte, hinsichtlich des historischen Teils sei er als Naturwissenschaftler zu einer Beurteilung nicht in der Lage.

Hingegen seien die Aussagen Grafs zu den technischen Aspekten der behaupteten Massenvernichtungen wissenschaftlich absolut haltbar.

Nachdem der sachverständige Dipl. Ingenieur die technischen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten im Zusammenhang mit der Anwendung von Blausäure (Zyklon-B) zu Menschenvergasungen in den bezeugten Räumlichkeiten von Auschwitz erläutert hatte, sprang Staatsanwalt Aufdenblatten mit hochrotem Kopf auf und schrie: "Ich fordere das Gericht hiermit auf, gegen den Zeugen Fröhlich ein Verfahren wegen Rassendiskriminierung gemäss Paragraph 261bis des Schweizer Strafgesetzes einzuleiten. Sollte das Gericht dies ablehnen, werde ich das tun."

Die rein technischen Aussagen eines sachverständigen Diplom Ingenieurs soll also den Tatbestand der "Rassendiskriminierung" erfüllen. Aufdenblatten und das Gericht haben nicht etwa gedroht, gegen den Sachverständigen wegen "Falschaussage" zu ermitteln. Nein, nun soll auch er wegen "Rassendiskriminierung" abgeurteilt werden! Die sachverständigen Schlussfolgerungen des Ingenieurs sind also wissenschaftlich korrekt aber politisch sind sie halt nicht korrekt. Barbarischer kann politische Verfolgung nicht mehr sein.

Die Menschheit wird heute gezwungen zu glauben, dass sechs Millionen Juden von den Nazis in Blausäure-Gaskammern ermordet wurden, obwohl die jüdischen Holocaust-Autoren Dwork und van Pelt in ihrem Buch "Auschwitz: 1270 bis heute" (1) bereits ganz ungeniert den Gaskammerstandort von Auschwitz I aufgeben.. Diese Gaskammer-Behauptung vom Stammlager Auschwitz sei vielmehr eine "bewusste Nachkriegsirreführung" (2), schreiben die Juden Dwork und van Pelt. Aber die deutsche Justiz verhängte mit dem Frankfurter Auschwitz-Urteil (50/4 Ks 2/63) für diese "bewusste Irreführung" lebenslängliche Zuchthausstrafen.

Man darf heutzutage Gott leugnen. Man darf behaupten, dass während des 2. Weltkrieges der dem Deutschen Reich von Frankreich und England erklärt und von den Zionisten initiiert (3) wurde keine Bombe auf Deutschland fiel und dass die zehn Millionen ermordeten deutschen Kinder, Frauen, Alte und wehrlose Soldaten eine Lüge zur Erpressung der Juden sei, ohne dass dies den Tatbestand der "Rassendiskriminierung" bzw. "Volksverhetzung" erfüllt. Aber man darf nicht sagen, dass die Gemäuerproben aus den bezeugten Gaskammern von Auschwitz und Birkenau keine Cyanidrückstände aufweisen bzw. dass es sich bei der erfundenen Gaskammer von Auschwitz I um eine "bewusste Irreführung" handelt.

Für das Bonner Regime unter Kohl stellt die strafrechtlich festgelegte Judenvergasung "einen Teil der deutschen Identität" (4) dar, weshalb wir verdutzt fragen: Müssen die Deutschenr jetzt stolz darauf sein, "sechs Millionen Juden vergast zu haben"?. Denn Israels Identität stützt sich ebenfalls auf die "Vergasungen" (5) und die Juden sind sehr stolz auf ihre "Gas-Identität". Wenn Bonn dieses Horror-Dogma verloren ginge, würde seine volkszerstörerische Politik erkannt werden. Dies wäre das politische Ende für die Tyrannen.

 

Das Schlusswort des Jürgen Graf:

"Sehr geehrte Frau Gerichtspräsidentin, wertes Gericht, sehr geehrte Damen und Herren. Zunächst zwei Vormerkungen. Ich möchte Ihnen, Frau Gerichtspräsidentin, für Ihre faire Art und Weise danken (eigene Anmerkung: für die Ablehnung des Zeugen Faurisson!?) wie Sie dieses Verfahren geführt haben. Sie haben mich ungestört reden und meine Thesen verteidigen lassen, und dafür gebührt Ihnen Dank.

Meinem Anwalt Dr. Oswald danke ich für sein hervorragendes Plädoyer, gestatte mir aber, einen Irrtum zu berichtigen. Ich habe "Todesursache Zeitgeschichts-forschung" zum grössten Teil im Jahre 1995 verfasst und sage dies offen, weil ich es verschmähe, zu lügen.

Heute morgen trat ein eminent qualifizierter Diplomingenieur als Zeuge der Verteidigung auf, ein Fachmann für die Einrichtung von Gaskammern zur Ungezieferbekämpfung und zur Abtötung von Viren. Wolfgang Fröhlich wurde ausdrücklich auf seine Pflicht zur wahrheitsgetreuen Aussage hingewiesen und nahm dies zur Kenntnis. Herr Staatsanwalt Aufdenblatten fragte ihn, ob Massenvergasungen von Menschen mittels Zyklon-B in Gaskammern auf die von Zeugen geschilderte Art möglich seien, und wenn nein, weshalb. In Übereinstimmung mit seinem profunden technischen Wissen und getreu seiner Pflicht zur wahrheitsgemässen Aussage hat Fröhlich die Frage verneint und seine Antwort ausführlich begründet. Was tut da der Staatsanwalt? Er reicht gegen ihn Strafanzeige wegen "Rassendiskriminierung" ein [nicht etwa wegen Falschaussage]. Das ist reiner Stalinismus, meine Damen und Herren! Ich weiss, dass dies ein schwerwiegender Vorwurf ist, aber ich halte ihn aufrecht. So sehr Sie, Frau Gerichtspräsidentin, sich um ein faires Verfahren bemüht haben, so wenig trifft dies auf den Herrn Staatsanwalt zu.

Einige Worte zu meiner Person, obgleich ich diese nicht gerne in den Vordergrund stelle. Ich habe eine sichere und gutbezahlte Stelle an einer staatlichen Schule bewusst gegen eine unsichere Zukunft [als KZ-Forscher] eingetauscht. Und da masst sich der Staatsanwalt an, meine Gedanken lesen zu wollen, und unterstellt mir, ich suche gar nicht die Wahrheit, sondern die Lüge. Glauben Sie denn, jemand nimmt freiwillig für eine als solche erkannte Lüge den Ruin seiner Existenz [und Kerker] in Kauf?

Wir Revisionisten bemühen uns, der historischen Wahrheit so nahe wie möglich zu kommen. Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns unsere Fehler zeigen möge. In meinen Büchern gibt es schon einige Fehler, doch wissen Sie, wer mich darauf hingewiesen hat? Andere Revisionisten! Von der Gegenseite sind niemals andere Reaktionen erfolgt als Beschimpfungen, Hetze, Drohungen, Strafanzeigen und Prozesse.

Die absolute Hilflosigkeit gegenüber der revisionistischen Argumentation trat in den Ausführungen des Staatsanwalts oder des Herrn Prof. Stegmann ebenso krass zutage wie beispielsweise in dem unlängst in der »Weltwoche erschienenen Artikel des famosen Herrn Hans Stutz. Kein einziges Argument, sondern nur Phrasen wie »Pseudowissenschaft, Antisemitismus, rassistische Hetze usw.

Sigi Feigel [Judenführer der Schweiz] und seine Leute wollen Förster und mich hinter Gitter bringen und unsere Bücher verbieten. Ich käme nie auf die Idee, Sigi Feigel [wegen seiner Hetze gegen die Schweiz] einsperren zu lassen. Und brächte er es je fertig, ein Buch zu schreiben, so würde ich niemals dessen Verbot verlangen. Ich schlage Herrn Feigel oder Herrn Stegmann, oder einem beliebigen anderen Vertreter des offiziellen Holocaust-Bildes eine sachliche, unpolemische offene Diskussion am Radio oder am Fernseher vor. Die beiden Themen dieser Diskussion wären dann die Existenz der Gaskammern und die Zahl der jüdischen Opfer.

Seit Menschengedenken ist kein Schweizer mehr wegen gewaltloser Meinungsäusserungen inhaftiert worden. Um den letzten Fall zu finden, müsste man wohl tief ins vergangene Jahrhundert zurückgehen. Wollen Sie, meine Damen und Herren vom Gericht, kurz vor Ende unseres 20. Jahrhunderts mit dieser Tradition brechen? Wenn Sie unbedingt einsperren müssen, sperren Sie aber bitteschön mich ein und nicht den todkranken Herrn Förster!

Sie würden mit einer Inhaftierung keine Schande über mich bringen. Sie brächten damit Schande über unser Land, die Schweiz. Eine Schweiz, in der die Meinungs-freiheit abgeschafft ist, eine Schweiz, in der eine Minderheit von 0,6 Prozent der Bevölkerung darüber entscheiden darf, wer was lesen, schreiben, sagen und denken darf, ist tot.

Ich möchte meine Ausführungen mit einem Zitat meines Westschweizer Freundes Gaston-Armand Amaudruz schliessen, gegen den in Lausanne ein ähnlicher Prozess vorbereitet wird wie der heute gegen Förster und mich geführte. In der Nummer 371 seines »Courrier du Continent schrieb Amaudruz:

"Wie schon in früheren geschichtlichen Zeiten ist es ein Zeichen der Schwäche, ein Dogma gewaltsam durchsetzen zu wollen. Die Anhänger der Judenaus-rottungsthese mögen aufgrund des Maulkorbgesetzes Prozesse gewinnen. Den letzten Prozess werden sie vor dem Gericht künftiger Geschlechter verlieren".

 

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Wortabtausch zwischen Staatsanwalt Aufdenblatten und Dipl. Ing. Wolfgang Fröhlich:

Aufdenblatten: "Waren Massenvergasungen mit Zyklon-B Ihrer Ansicht nach technisch möglich?

Fröhlich: "Nein."

Aufdenblatten: "Warum nicht?"

Fröhlich: "Bei dem Insektizid Zyklon-B handelt es sich um auf eine granulatförmige Trägersubstanz adsorbierte Blausäure. Diese wird durch die Berührung mit der Luft freigesetzt. Der Siedepunkt der Blausäure beträgt 25,7 Grad Celsius. Je höher die Temperatur, desto rascher die Verdampfungs-geschwindigkeit. Die Entlausungskammern, in denen Zyklon-B in den NS-Lagern und anderswo zum Einsatz kam, wurden auf 30 Grad Celsius oder mehr aufgewärmt, so dass die Blausäure die Trägergranulate rasch verliess. Hingegen herrschten in den halbunterirdischen Leichenkellern der Krematorien von Auschwitz-Birkenau, wo Augenzeugenberichten zufolge Massenmorde mit Zyklon-B erfolgt sein sollen, sehr viel tiefere Temperaturen. Selbst wenn man eine Erwärmung der Räume durch die Körpertemperatur der hypothetischen Insassen berücksichtigt, dürfte die Temperatur auch in der warmen Jahreszeit nicht über 15 Grad Celsius gelegen haben. Da hätte es viele Stunden gedauert, bis die Blausäure verdampft wäre. Den Augenzeugenberichten zufolge trat der Tod der Opfer sehr rasch ein; die Zeugen erwähnen Zeiträume von `sofort' bis `15 Minuten'. Um eine Tötung der Gaskammerinsassen innert dermassen kurzer Zeit zu erreichen, hätten die Deutschen aberwitzig hohe Zyklonmengen einsetzen müssen. Ich gehe von 40 bis 50 kg pro Vergasungsvorgang aus. Dies hätte jegliche Arbeit in der Gaskammer radikal verunmöglicht. Die Sonderkommando-leute, die laut den Zeugen mit deren Räumung beauftragt waren, wären gleich nach Betreten der Räume tot umgefallen, selbst wenn sie Gasmasken getragen hätten; durch die offenen Türen wären ungeheuerliche Blausäuremengen ins Freie geströmt und hätten das ganze Lager verseucht."

Aufdenblatten: "Ich fordere das Gericht hiermit auf, gegen den Zeugen Fröhlich ein Verfahren wegen Rassendiskriminierung gemäss Paragraph 261bis des Schweizer Strafgesetzes einzuleiten. Sollte das Gericht dies ablehnen, werde ich das tun." (zurück zum Bericht)

Quellennachweise:

1- Yale University Press, New Heaven/London, 1996.

2- ebenda, Seite 363 f.

3- Rabbi Schwartz, New York Times, 30.9.1997.

4- Bundespräsident Herzog, FAZ, 17.7.1998, S. 4.

5- ebenda.


Quelle: Wilhelm Tell Website at <http://www.ety.com/tell/graf.htm>

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